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<meta name="description" Content="Dementsprechend tendieren die Buchmacher trotz der aktuellen Unform der Eintracht zu einem Sieg der „SGE“. Auch wir glauben nicht, dass die Hannoveraner ihre Krise in Frankfurt beenden werden und erwarten uns einen ähnlich starken Auftritt des Hütter-Teams wie in der Europa League. , ">
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<pre>Nach einem Ballgewinn kurz vor dem eigenen Strafraum spielte Tormann Fabian Giefer den Ball in Ruhe zu seinem Kollegen Philipp Max hinaus. Dieser übersah den gegnerischen Spieler, woraufhin es zu einem Ballverlust und einem sofortigen Gegenangriff kam. Die Hereingabe verwandelte Benito Raman eiskalt zur überraschenden Führung.  <p> In Anbetracht des gut gefüllten Lazaretts der Adler ist es für Trainer Niko Kovac immer schwieriger überhaupt ein schlagkräftiges Team auf die Beine zu stellen. Mit Bamba Anderson, Marco Russ, Guillermo Varela, Danny Blum, Johannes Flum, Marc Stendera, Enis Bunjaki, Ante Rebic und eben Kapitän Alexander Meier fehlt schon eine ganze Reihe an Akteuren.  <p>  Dementsprechend tendieren die Buchmacher trotz der aktuellen Unform der Eintracht zu einem Sieg der „SGE“. Auch wir glauben nicht, dass die Hannoveraner ihre Krise in Frankfurt beenden werden und erwarten uns einen ähnlich starken Auftritt des Hütter-Teams wie in der Europa League. <p> Dies ist insbesondere deshalb ein fatales Signal, weil die Abschussschwäche schon zuletzt immer wieder besseren Ergebnissen im Wege stand: Die fehlende Vollstrecker-Mentalität hat die sich oftmals durchaus passabel anlassende Spielanlage regelmäßig zur brotlosen Kunst erklärt. <p>  Da zudem schon in den vergangenen drei Jahren stets der Bundesligist mit heiler Haut aus der Relegation hervorgegangen ist, ist die Eintracht auch in statistischer Hinsicht mit einem Wettbewerbsvorteil ausgestattet — ein Hinspiel-Sieg als brauchbare Vorlage sollte deshalb nur folgerichtig sein.  </pre>


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<pre>Zu den ohnehin weiterhin langfristig fehlenden Niederlechner, Frantz und Lienhart droht sich am Samstag auch das genannte Duo zu gesellen; Yoris Ravet scheint angesichts einer vermeldeten Achillessehnenreizung sogar ein Kandidat für eine etwas längere Zwangspause zu sein.  <p> Wenngleich auch etliche unglückliche Niederlagen die Bilanz bestücken, kamen unter dem Strich eben doch erst drei Siege seit dem Jahreswechsel herum, bei denen sich die Roten zudem stets „nur“ gegen Teams aus der unteren Tabellenhälfte schadlos hielten.  <p>  Tatsache ist jedoch auch, dass Hannovers Sieg-Quoten unter 3,00 liegen und damit deutlich niedriger angesetzt wurden als in vielen Spielen davor. Ein Umstand, der vor allem darauf beruht, dass die niedersächsische Landeshauptstadt ein rotes Tuch für den Bundesliga-Dino darstellt. <p> Kein Wunder also, dass Bobic den Kroaten in den höchsten Tönen lobt. Besonders dessen Talent, mit bescheidenen Mitteln Erfolge erzielen, imponiert dem Sportvorstand: „Er hat eine klare Idee, wie er Fußball spielen lassen möchte, orientiert sich aber an dem, was er in Frankfurt vorfindet.“ <p>  Weil den bayrischen Schwaben dies mit fortschreitender Saisondauer immer weniger gelingt, durften Statistiker in den letzten acht Partien lediglich ein Erfolgserlebnis notieren; insgesamt wurden in diesem Zeitraum nur fünf von möglichen 24 Punkten geholt.  </pre> 


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<pre> In der Formtabelle der letzten fünf Matches belegen die Hanseaten derzeit Platz sechs.  <p> In 12 Spielen der Leipziger fielen 3 Tore oder mehr. Ebenso ist dies bei den Frankfurtern der Fall.  <p>  Dass die Augsburger Trainer-Institution tatsächlich ihr Handwerk versteht, wurde sowohl in der Hin- als auch in der Rückrunde auf den letzten Metern deutlich: Trotz der ungewohnten Dreifach-Belastung stellte die Mannschaft im Endspurt eine sensationelle physische Verfassung unter Beweis. <p>  Wetten auf den FC Bayern zu platzieren hat seine Vor- aber auch seine Nachteile. <p>  Somit gelang dem FCA auch nicht die Rehabilitierung für die Schlappe in der Runde des DFB-Pokal bei Drittligist Magdeburg und Augsburg hat damit die ersten beiden Pflichtspiele der Saison verloren.  </pre>


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<pre> Zumindest die Offensive, die in der Bundesliga in den zehn Spielen unter Thomas Schaaf auf lediglich vier Treffer kommt, erledigte ihren Job mit neun Toren diesmal zufriedenstellend. Ein Umstand, der gegen den HSV immerhin ein klein wenig Selbstvertrauen spendiert.  <p> Einen Dämpfer haben sich die Grün-Weißen somit lediglich in Stuttgart abgeholt: Ausgerechnet beim derzeitigen Schlusslicht wurde Ende September eine 1:2-Schlappe quittiert.   <p> Gegen Letztere konnte zuletzt auch der kommende Gegner gewinnen. Mit sehr überzeugenden Leistungen holte Gladbach am vorigen Wochenende einen 3:1-Heimsieg gegen den SC Freiburg und damit wichtige Punkte im Kampf um die Europa League. <p>  Nachdem sich Torhüter Mathenia in der Hinrunde als stetiger Unsicherheitsfaktor erwies, wurde die etablierte Nummer Eins in der Winterpause öffentlichkeitswirksam demontiert: Ausgerechnet der als trainingsfaul bekannte Jungspund Pollersbeck wird von Coach Markus Gidsol plötzlich als eine plausible Alternative angesehen.  <p> Diagnose: Marcel #Sabitzer hat sich einen Bänderriss im rechten äußeren Sprunggelenk zugezogen. Wie lang er ausfallen wird, ist noch unklar.  </pre>


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<pre> „Phasenweise haben wir viel Druck auf den Gegner ausgeübt. Zudem haben wir klare Torchancen rausgespielt, aber das Tor nicht gemacht. Hinten muss man dann so konsequent verteidigen, dass die Null steht. Das haben wir nicht hinbekommen“, so Hecking auf der Gladbach-Website.  <p> Ob Wagner gegen Werder in der Startformation stehen wird ist fraglich. Zum einen hängt dies vom Fitness-Zustand von Robert Lewandowski ab, zum anderen hat Heynckes in Leverkusen auf Thomas Müller an vorderster Sturmfront vertraut.  <p>  Es deutet sehr viel daraufhin, dass der Ex-Klub von Leipzig-Erfolgstrainer Ralph Hasenhüttl nach zwei Saisonen in der Bundesliga wieder in die Zweitklassigkeit muss. Maik Walpurgis, der dem glück- und sieglosen Markus Kauczinski nachfolgte, dürfte es nicht gelingen, die Schanzer zu retten. <p>  Ob die Neuzugänge bereits am Sonntag gegen Köln zum Einsatz kommen, steht freilich noch nicht fest. Insbesondere der 24-Jährige Schwede dürfte im Fitnessbereich noch Aufholbedarf haben. Drmic könnte bereits zur Verfügung stehen, der Schweizer Teamspieler hat mit Gladbach die komplette Vorbereitung bestritten.  <p> Bis zur 60. Minute hielt der Tabellen-Vorletzte die Partie weitgehend offen, hatte sogar mehrmals die Chance auszugleichen. Erst mit dem 2:0 brachen bei den Hannoveranern sämtliche Dämme.  </pre>


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