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<pre>Allerdings hatte sich den Hamburgern bereits am vergangenen Wochenende die Möglichkeit geboten, den leichten Abwärtstrend mit einem Sieg in Berlin zu stoppen: Unions glücklicher Ausgleich in der Nachspielzeit der Nachspielzeit kam diesem Vorhaben jedoch in die Quere.  <p> Da überdies auch gegen alle weiteren Teams aus dem obersten Drittel gepunktet wurde, scheinen die Dresdner so etwas wie der FC Liverpool der deutschen Liga zu sein: Auch die Reds drehen bekanntlich mit besonderer Vorliebe gegen starke Konkurrenten auf.  <p>  Vor allem Wolf, der in der Hinrunde drei Treffern und zwei Assists beisteuerte, wird nur schwer zu ersetzen sein. Wohl auch als Mangel an Alternativen auf der offensiven Außenbahn, will Möhlmann daher in Zukunft verstärkte auf eine Doppelspitze mit Neuzugang Mölders und Rubin Okotie bauen. <p> Die Wettfreunde rechnen mit einem spannenden Duell und tippen auf ein Unentschieden. <p>  „So wie ich in Heidenheim sauer war, sage ich jetzt: Das war der richtige Weg. Irgendwann stellt sich auch die Belohnung ein“, lobte Torsten Lieberknecht seine Spieler nach der Partie.  </pre>


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<pre>Den letzten von bislang erst zwei Heimerfolgen feierte der SCP am 16. Oktober 2015 beim 2:0 gegen Eintracht Braunschweig.  <p> Die Hoffnung auf den anvisierten Klassenerhalt schwindet bei den Duisburgern immer mehr. Schließlich hat der Aufsteiger bereits fünf Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz. Zuletzt musste sich der MSV zuhause dem Karlsruher SC knapp mit 0:1 geschlagen geben.  <p>  In der Hinrunde feierte Sandhausen im Oktober in der heimischen Voith-Arena durch ein Eigentor des Lauterers Stipe Vucur einen knappen 1:0-Sieg. <p> In den letzten neun Pflichtduellen mussten die Regensburger nur eine Niederlage gegen den FCH hinnehmen und konnten bei fünf Punkteteilungen immerhin drei Partien für sich entscheiden. <p>  Mit zwei Toren ist Marius Wolf der einzige Spieler der Münchner, der in dieser Spielzeit mehr als einen Treffer erzielt hat. Und auch in der Defensive machen die TSV-Spieler immer wieder entscheidende Fehler.  </pre> 


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<pre> Ein weiterer Punktgewinn würde dem TSV gut zu Gesicht stehen, da der SC Paderborn den Löwen punktgleich am Rockzipfel hängt. Platz 15 und 16 belegen jeweils Fortuna Düsseldorf und der FSV Frankfurt. Beide Teams haben aktuell 29 Punkte, also nur einen mehr als die Elf von Interimscoach Bierofka.  <p> Dennoch darf der in die Kritik geratene Trainer Gino Lettieri vorerst weitermachen – auch, weil die Formkurve des Teams in den vergangenen Wochen insgesamt ein wenig nach oben zeigte.  <p>  Dabei fällt vor allem die gute Performance in Auswärtsspielen auf. Auf fremden Plätzen sind die Bornheimer noch unbesiegt und holten sieben Punkte in drei Spielen. Andererseits läuft es im eigenen Stadion bisher nicht nach Wunsch. Einem 1:0-Heimsieg gegen St. Pauli stehen drei Niederlagen auf dem eigenen Platz gegenüber. <p>  Wenn sich der VfL Bochum und der SC Freiburg am 20. Spieltag der Bundesliga im Bochumer rewirpowerSTADION gegenüberstehen, ist attraktiver Fußball garantiert. Schließlich haben beide Mannschaften ihre große Spielfreude im bisherigen Saisonverlauf bereits mehrfach unter Beweis gestellt. <p>  In der Tat wirkten die Löwen beim jüngsten Auftritt in Braunschweig wesentlich breitbrüstiger als noch vor wenigen Wochen.  </pre>


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<pre> Beim VfL Bochum wird man sich über den Saisonverlauf etwas ärgern. Bis zum zehnten Spieltag grüßte das Team von Cheftrainer Gertjan Verbeek noch von der Tabellenspitze der Bundesliga.  <p> Angesichts der äußerst bescheidenden Ausbeute von nur einem von möglichen sechs Zählern, sollten die Ostdeutschen nunmehr also bereits wissen, dass gerade die angeblich so kleinen Gegner in der Liga bisweilen besonders tückisch sind.   <p> Die Wettfreunde tippen im Rückspiel in Frankfurt auf einen Sieg der Lauterer. <p>  In Anbetracht der nicht mehr zu korrigierenden Tatsachenentscheidung dürften sich die Sachsen mit dem Ziehen dieser Register aber kaum einen Gefallen tun — das Beackern solcher überhaupt nicht erfolgsversprechenden Nebenkriegsschauplätze kann vor der Relegation sicherlich nicht hilfreich sein.  <p> Bei St. Pauli setzt man auf eine „Erneuerung von innen“ anstatt auf teure Einkäufe. Das Ziel: Die Profis sollen ihr Leistungsvermögen kontinuierlicher ausschöpfen und als eingespieltes Kollektiv für einen sportlichen Aufschwung sorgen.  </pre>


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<pre> Obwohl Erfolgstrainer Markus Anfang und einige Leistungsträger die Kieler während der Sommerpause verlassen haben, konnten die Nordlichter zu Saisonbeginn einen überraschend stabilen Eindruck hinterlassen.  <p> Wurde das Team nämlich nicht zuletzt auch deshalb in den Kreis der Aufstiegskandidaten aufgenommen, weil Rene Weiler nach dem unvermeidlichen Umbruch 2014 dieses Mal auf eine eingespielte Truppe zurückgreifen kann, denkt der Coach nun erstaunlicherweise gar nicht daran, auf das altbekannte Personal zu bauen: Mit vier Neulingen in der Startelf wurde kürzlich sogar die entsprechende Bilanz des Sport-Clubs übertroffen, bei dem bekanntlich der Abstieg den Kader gehörig durcheinander brachte.  <p>  Immerhin war er es, der mit Ivica Olic, Stefan Aigner und Michael Liendl die drei gefährlichsten Münchener Offensivposten allzu frühzeitig aus dem Spiel genommen hatte und seine Angriffsabteilung damit um jeglichen Schwung beraubte. <p>  Große Hoffnungen hegte man in Mittelfranken noch auf den direkten Aufstieg. Jedoch gelang am vergangenen Wochenende kein weiterer Sieg. 1:2 hieß es am Ende aus Sicht des „Clubs“ gegen den Tabellenletzten MSV Duisburg.  <p> Kein Wunder: Denn während die Lauterer als Liga-Schlusslicht noch immer auf ihren ersten Saison-Sieg warten, kann sich Aufsteiger Dresdner über einen gelungenen Saisonstart freuen. Spannung ist beim Aufeinandertreffen der beiden Traditionsvereine auf jeden Fall garantiert.  </pre>


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